Kreis Esslingen http://www.gruene-es.de Herzlich Willkommen bei Bündnis90/Die Grünen - Kreisverband Esslingen http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/thekla-walker-mdl-zu-besuch-in-filderstadt/ Thekla Walker MdL zu Besuch in Filderstadt http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/thekla-walker-mdl-zu-besuch-in-filderstadt/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/thekla-walker-mdl-zu-besuch-in-filderstadt/ Am Samstag, 24.7. besuchte Umweltministerin Thekla Walker MdL auf Einladung von Matthias Gastel die... Relativ pünktlich um 15:30 Uhr ging's los. Glücklicherweise hatten wir trotz angekündigtem Regen einen Mix aus leicht bewölktem und sonnigem Wetter. Lediglich etwas schwül war es. Dies konnte aber die Freude der knapp 20 Teilnehmer nicht schmälern. 

Foto: Uwe Janssen

Nach einer kurzen Einleitung und Vorstellung folgten vom Schulleiter ein paar Worte zur Historie der freien Walddorfschule und zum Holzhackschnitzelkraftwerk. Dann startete auch schon der Rundgang, bei dem wir die Flora und Fauna des Geländes näher kennenlernten. Hierbei übernahm Prof. Reinhard Böcker den botanischen Teil, wohingegen Eberhard Mayer für den Teil zur  Tierwelt zuständig war. Immer wieder machten wir kurzen Halt und erhielten interessante Informationen zu verschiedenen Arten. 

Der Rückweg führte uns durch den Schulgarten schließlich wieder zurück zu den Schulgebäuden. Dort angekommen waren wir froh, dass wir bereits mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erneut vom Schulleiter empfangen wurden. Foto: Uwe Janssen

Ganz entspannt konnten wir nun Raphael Stäbler zuhören, wie er die Produkte von Ajaa!, die ganz auf konventionelle Kunststoffe verzichten, vorstellte. Abschließend sprach Thekla Walker ein paar lobende Worte zum neuen Klimaschutzgesetz von Baden-Württemberg. 

Wegen krankheitsbedingter Absage fiel aber leider das dazugehörige Gespräch mit Mitgliedern des JGR und mit Fridays for Future aus.

Abschließend gilt unser Dank dem Schulleiter, Herrn Seifert, für die Worte zur Schule und dem Kraftwerk sowie für die gute Verpflegung, den Herren Böckert und Mayer für die sehr interessante Führung und Herrn Stäbler für die Präsentation seiner nachhaltigen Produkte. Natürlich bedanken wir uns auch besonders bei Thekla Walker für ihren Besuch und ihre Worte zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Zuletzt ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Matthias Gastel und das Wahlkampfteam für die Planung und Umsetzung sowie generell für sein beispielhaftes Engagement für seinen Wahlkreis.

Lesen Sie hier den Bericht von Petra Mostbacher-Dix über den Besuch von Thekla Walker in der Stuttgarter Zeitung und Filder-Zeitung.

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Mon, 26 Jul 2021 10:44:36 +0200
http://https://www.matthias-gastel.de/plastikmuell-ueberall-gibt-es-einen-ausweg/ Plastikmüll überall – Gibt es einen Ausweg? http://https://www.matthias-gastel.de/plastikmuell-ueberall-gibt-es-einen-ausweg/ http://https://www.matthias-gastel.de/plastikmuell-ueberall-gibt-es-einen-ausweg/ Über Einweg-Plastik im Gespräch Plastikverpackungen mögen in vielen Fällen praktisch sein. Meist haben sie jedoch bereits nach kürzester Zeit ausgedient und stellen dann für die Umwelt ein Problem dar. Ein Teil wird achtlos weggeworfen. Ein Teil landet in Flüssen und Meeren und bedroht erst die Tierwelt, um dann womöglich in die menschliche Nahrungskette zu gelangen. Ein anderer Teil wird verbrannt oder mit unklarem Verbleib exportiert. Die Recyclingquote ist niedrig.

So lautete ein Teil der Ankündigung einer Veranstaltung, die ich gemeinsam mit Fritz Mielert vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Baden-Württemberg ausrichtete. Wir gingen einigen grundlegenden Fragen nach: Welcher Umwelt- und Gesundheitsfolgen hat unser oftmals achtloser Umgang mit Plastik? Wie kann Plastikmüll vermieden und wie kann ein Wertstoffkreislauf aufgebaut werden?

Schaut man ins Wahlprogramm der Grünen, so findet man sehr klare Aussagen für einen Ausweg aus der Plastikmisere: Das Konzept der Kreislaufwirtschaft soll bereits beim Design, der Herstellung, Nutzung und dann auch bei der Entsorgung von Produkten beachtet werden. Dies alles beginnt damit, dass der Einsatz von Primärrohstoffen reduziert und fossile durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. Im Bereich der Getränkeverpackungen soll das komplizierte Pfandsystem entwirrt werden und alle Pfandautomaten sollen alle Flaschen annehmen. To-go-Becher sollen Standard werden. Insgesamt soll ökologisch vorteilhaften Mehrwegprodukten Vorrang eingeräumt werden. Für hochwertiges Recycling müssen die Anzahl an Kunststoffsorten und Verbundstoffe reduziert werden. Der Export von Kunststoffabfällen soll beschränkt werden. Mikroplastik in Kosmetika und Pflegeprodukten soll verboten werden.

Fritz Mielert ging zunächst auf die Historie von Gummi, Viskose, Person und andere Kunststoffe ein, die vor knapp 200 Jahren (je nach Betrachtungsweise auch früher) begann. Doch über die Hälfte aller jemals hergestellten Kunststoffe sei in diesem Jahrhundert hergestellt worden. Dadurch wird die Mengenthematik erkennbar und die Mengenproblematik lässt sich erahnen. Einige Kunststoffe, so Mielert, seien zwar einfach zu recyceln. Dies lohne sich aber oftmals nicht, da die Ausgangsstoffe zu billig seien. Er verwies auf die vielen verschiedenen Kunststoffarten, die verschiedenen Ansprüchen genügen müssten: Unterschiedliche Härten, Stabilität, UV-Beständigkeit und vieles mehr. Die Vielfalt erschwere das (nur sortenrein sinnvolle) Recycling. Die Wege des Kunststoffs dorthin, wo sie nicht hingehören, seien vielfältig: Auswaschen aus Kleidung, Reifenabrieb, illegale Entsorgung, als Mikroplastik in Kosmetik und vieles mehr. Tiere könnten sich in Kunststoffteilen verheddern oder diese mit der Nahrung aufnehmen. Wenn der Mensch die oftmals mit Chemikalien versetzten Kunststoffpartikel aufnimmt, dann könne dies vielfältige Krankheiten wie Asthma, Schilddrüsenerkrankungen oder Krebs fördern.

Letztlich müsse es um Vermeidung, langlebige Nutzung und mehr Recycling gehen.

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Thu, 22 Jul 2021 23:26:32 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/matthias-gastel-wieder-in-vorstand-kommunalpolitischer-vereinigung/ Matthias Gastel wieder in Vorstand kommunalpolitischer Vereinigung http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/matthias-gastel-wieder-in-vorstand-kommunalpolitischer-vereinigung/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/matthias-gastel-wieder-in-vorstand-kommunalpolitischer-vereinigung/ Unser Bundestagsabgeordneter Matthias Gastel gehört weiterhin dem Vorstand der kommunalpolitischen... Unser Bundestagsabgeordneter Matthias Gastel gehört weiterhin dem Vorstand der kommunalpolitischen Vereinigung der Grünen in Baden-Württemberg, an. Er wurde einstimmig bestätigt. Die Vereinigung berät Kommunalpolitiker/innen, organisiert Fortbildungen und setzt sich für die Belange der Kommunen ein. Das Engagement in der GAR stellt sein einziges Ehrenamt dar: „Ich will mich voll auf die Arbeit im Bundestag konzentrieren. Die Mitarbeit in der kommunalpolitischen Vereinigung ist für mich deshalb spannend, weil ich unmittelbarer mitbekomme, wie sich Entscheidungen des Bundes auf kommunaler Ebene auswirken. Dies war während der sich immer wieder verändernden Regelungen rund um Corona wichtig. Ebenso möchte ich unmittelbarer erfahren, wie praxistauglich beispielsweise Förderprogramme für die kommunale Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung und die Sanierung von Sportstätten sind.“ 

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Sun, 18 Jul 2021 11:02:45 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/gruenes-012021/ GRÜN.ES 01/2021 http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/gruenes-012021/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/gruenes-012021/ Die neue Ausgabe unseres Kreisrundbriefes GRÜN.ES ist da.

Im neuen GRÜN.ES findet Ihr Beiträge zur Oberbürgermeister-Wahl in Esslingen, zum von der Region Stuttgart geplanten Gewerbegebiet Hungerberg, zum neuen Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg und Interviews mit unseren beiden Bundestagskandidaten. Hier gibt's das Heft zum Download.

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Thu, 01 Jul 2021 21:40:23 +0200
http://www.gruene-es.de/wahlen-2021/matthias-gastel-mdb-unser-kandidat-im-wahlkreis-nuertingen/ Mehr Klimaschutz beim Wohnen, in Landwirtschaft und Verkehr http://www.gruene-es.de/wahlen-2021/matthias-gastel-mdb-unser-kandidat-im-wahlkreis-nuertingen/ http://www.gruene-es.de/wahlen-2021/matthias-gastel-mdb-unser-kandidat-im-wahlkreis-nuertingen/ Simone Helmschrott und Nico Boldt führten ein Interview mit Matthias Gastel, unserem Kandidaten im... Wed, 09 Jun 2021 21:05:00 +0200 http://www.gruene-es.de/wahlen-2021/sebastian-schaefer-bundestagskandidat-im-wahlkreis-esslingen/ Klima, Klima, Klima - gilt auch in der Finanzpolitik http://www.gruene-es.de/wahlen-2021/sebastian-schaefer-bundestagskandidat-im-wahlkreis-esslingen/ http://www.gruene-es.de/wahlen-2021/sebastian-schaefer-bundestagskandidat-im-wahlkreis-esslingen/ Simon Helmschrott und Nico Boldt sprachen mit dem Bundestagskandidaten Sebastian Schäfer, der im... Wed, 09 Jun 2021 20:57:11 +0200 http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/flaechenfrass-in-der-region-stuttgart/ Flächenfraß in der Region Stuttgart http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/flaechenfrass-in-der-region-stuttgart/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/flaechenfrass-in-der-region-stuttgart/ Das Beispiel "Hungerberg" in Dettingen/Teck Einladung zur Online-Veranstaltung am 29. Juni Geplante Straßenverbreiterungen (z.B. B 27 Aichtal bis „Echterdinger Ei“), neue Wohngebiete durch vereinfachte Bebauungsplanverfahren, neue Gewerbegebiete, weil die Kommunen sonst nicht an Geld rankommen ...
Und dann kommt plötzlich die Idee ein über 20ha großes (ursprünglich sogar doppelt so großes) Gebiet aus einem regionalen Grünzug heraus zu nehmen, damit man bei Bedarf „vorsichtshalber“ ein Gewerbegebiet für wen auch immer (Wasserstofftechnologie oder Batterieherstellung für die Autoindustrie wird gemunkelt) ausweisen kann.
In der Regionalversammlung hat die grüne Fraktion als einzige geschlossen gegen das Vorhaben gestimmt.

Die Mehrheiten sind denkbar knapp für das Vorhaben im Gemeinderat, der nun die Planungshoheit hat. Eine Stimme mehr (die Stimme des BM) als erforderlich. Eine „Initiative Hungerberg“ hat sich gebildet und sammelte Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Damit hat sie einen Bürgerentscheid erreicht.

Der grüne Kreisverband will mit dem Thema Flächenfrass am Beispiel Hungerberg mit einer online-Veranstaltung überörtlich informieren am
Dienstag, den 29. Juni um 19.30 Uhr
Mit dabei sind die „Initiative Hungerberg“, Dorothee-Kraus-Prause, Sprecherin für Planung  in der grünen Regionalfraktion und Sylvia Pilarsky-Grosch, Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg des B.U.N.D.
Durch den Abend führen Birgit Sienz und Gerhard Härer vom grünen Kreisvorstand Esslingen.

Dem Zoom-Meeting beitreten

Meeting-ID: 981 8154 7310
Kenncode: 143125
Schnelleinwahl mobil
+496950502596
 

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Sun, 06 Jun 2021 22:15:00 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/bahnstrecke-tuebingen-nuertingen-plochingen-leistungsfaehiger-ausbauen/ Bahnstrecke Tübingen – Nürtingen – Plochingen leistungsfähiger ausbauen! http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/bahnstrecke-tuebingen-nuertingen-plochingen-leistungsfaehiger-ausbauen/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/bahnstrecke-tuebingen-nuertingen-plochingen-leistungsfaehiger-ausbauen/ Bahn-Angebote ausgebaut Das Land hat in den letzten 10 Jahren das Angebot im Regionalverkehr um 20... Für zuverlässigeren Bahnverkehr

Die Schienen-Infrastruktur in Deutschland weist Defizite auf, die bei Straßen unvorstellbar wären: Einspurige Strecken, lange Abschnitte ohne Überholmöglichkeiten und bauliche Zustände, die auf viele Kilometer immer nur ein sehr langsames Vorankommen ermöglichen. 

Ein – zum Glück eher kleinerer - Teil dieser Defizite trifft leider auch auf die Bahnstrecke zwischen Tübingen über Nürtingen und Plochingen nach Stuttgart zu. In einem Fachgespräch hatte ich mich dazu mit Fachleuten für Infrastruktur und Betrieb ausgetauscht. Letztlich geht es darum, wie die Züge pünktlicher und verlässlicher werden können. Bei diesem Fachgespräch wurde deutlich, dass es Handlungsbedarfe an der Infrastruktur gibt. Ich hatte daraufhin einen Brief an die Deutsche Bahn sowie das Bundesverkehrsministerium geschrieben. Diese haben nun geantwortet. Leider fallen die Reaktionen eher ernüchternd aus. In meinem Brief hatte ich die Ergebnisse des Fachgesprächs zusammengefasst und den Einbau zusätzlicher Überleitverbindungen zwischen den Gleisen und Blocksignale sowie die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf einzelnen Abschnitten gefordert. Für den Bahnknoten Plochingen hatte ich gleich mehrere Maßnahmen gefordert, um die Anzahl und das Ausmaß der Konflikte zu verringern, die sich aus dem dortigen Zusammenlaufen zweier Bahnstrecken ergeben. Aus den Antworten geht hervor, dass eine Überleitverbindung auf dem 13,4 Kilometer langen Abschnitt zwischen Tübingen und Reutlingen abgelehnt wird. Ein Wechsel auf das „linke“ Gleis bleibt damit auch zukünftig unmöglich. Hingegen werden zusätzliche Blocksignale bei Bempflingen vorgesehen, „um die Zugfolge zu verbessern“. Dies entspricht zumindest teilweise dem, was gefordert worden war. Weitere infrastrukturelle Maßnahmen werden derzeit durch das Land untersucht. Dazu gehören die Erhöhung der Geschwindigkeit und zusätzliche Weichenverbindungen in Plochingen „zur Erhöhung der betrieblichen Flexibilität“. Ein bisschen Bewegung gibt es also. Die Strecke wird aber auch nach der Umsetzung dieser Maßnahmen unter ihren Möglichkeiten bleiben. Dies sind keine ausreichend guten Bedingungen für geplante weitere Ausweitungen des Zugangebotes. Zukünftig sollten Potentiale auch durch eher kleinere bauliche Maßnahmen für die Stabilisierung 

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Sun, 30 May 2021 15:53:42 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/konsequenter-klimaschutz-braucht-konsequenten-bodenschutz/ Konsequenter Klimaschutz braucht konsequenten Bodenschutz http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/konsequenter-klimaschutz-braucht-konsequenten-bodenschutz/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/konsequenter-klimaschutz-braucht-konsequenten-bodenschutz/ NEIN zum Ausbau der B27! Wir müssen den Flächenverbrauch auf den Fildern endlich stoppen und... NEIN zum Ausbau der B27!

Wir müssen den Flächenverbrauch auf den Fildern endlich stoppen und die Verkehrswende konsequent vorantreiben. Deshalb: kein Ausbau der B27!

Bitte die Petition der Schutzgemeinschaft Filder bei openpetion.de unterschreiben:

Jetzt Petition unterschreiben

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Mon, 24 May 2021 16:00:00 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/jetzt-fuer-morgen-1/ Jetzt für morgen http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/jetzt-fuer-morgen-1/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/jetzt-fuer-morgen-1/ Sat, 08 May 2021 20:58:58 +0200