Kreis Esslingen http://www.gruene-es.de Herzlich Willkommen bei Bündnis90/Die Grünen - Kreisverband Esslingen www.gruene-es.de_content844380 Mit der Solarpflicht zum Photovoltaik-Boom! http://www.gruene-es.de/home/ Veranstaltung in Denkendorf

„Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt uns dramatisch auf, dass wir bei der Energiewende viel schneller werden müssen“, eröffnete Andrea Lindlohr, die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen, ihre Veranstaltung zur Energiewende im Jugendhaus Focus in Denkendorf. „Und unsere neue Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg ist dabei ein wichtiger Schritt nach vorne.“ Mit rund 80 interessierten Bürgerinnen und Bürgern war die Podiumsdiskussion mit den Schwerpunktthemen Photovoltaik und Hauswärme im Jugendhaus Focus außergewöhnlich s...]]> Thu, 02 Jun 2022 10:43:12 +0200 www.gruene-es.de_content843660 Marieluise Beck und Sebastian Schäfer diskutieren in der WLB zum Ukraine-Krieg http://www.gruene-es.de/home/expand/843660/nc/1/dn/1/ Mit dem Titel des 1919 erschienen Tucholsky-Gedichts „Krieg dem Kriege“ haben die Intendanz der Württembergischen Landesbühne und unser Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Esslingen, Sebastian Schäfer, zu einer Diskussion mit Marieluise Beck ins Esslinger Schauspielhaus eingeladen. Viele Bürger*innen nicht nur aus Esslingen nahmen das Angebot an und kamen in die WLB, um sich über Putins Vernichtungskrieg in der Ukraine zu informieren und über die Folgen zu diskutieren.

Den Intendanten und Sebastian Schäfer war es wichtig, einen Raum für Aust...]]> Wed, 20 Apr 2022 09:39:45 +0200 www.gruene-es.de_content841563 http://www.gruene-es.de/home/ ]]> Thu, 17 Mar 2022 03:08:25 +0100 www.gruene-es.de_content839864 Ministerpräsident Winfried Kretschmann zum Angriff auf die Ukraine http://www.gruene-es.de/home/ „Mit dem Angriff auf die Ukraine hat Putin gegen alle Regeln der internationalen Ordnung und des Völkerrechts verstoßen und Europa und die Welt in eine tiefe Krise gestürzt, die an die dunkelsten Zeiten des europäischen Kontinents erinnern. Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den europäischen Partnern in den vergangenen Wochen alles dafür getan, um die Situation zu entschärfen.
Aber wir müssen heute leider erkennen, dass Russland ohne jede Rücksicht die Spirale der Eskalation fortschreibt und Denkmustern folgt, die wir in Europa längst überwunden geglaubt hatten. Dem werden wir uns ...]]>
Thu, 17 Mar 2022 02:58:54 +0100
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/der-kreisverband-von-buendnis-90die-gruenen-esslingen-waehlt-neuen-vorstand/ Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen Esslingen wählt neuen Vorstand http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/der-kreisverband-von-buendnis-90die-gruenen-esslingen-waehlt-neuen-vorstand/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/der-kreisverband-von-buendnis-90die-gruenen-esslingen-waehlt-neuen-vorstand/ Auf unserer Kreismitgliederversammlung am 11. November 2021 wurde, im Beisein von Ministerpräsident... Auf unserer Kreismitgliederversammlung am 11. November 2021 wurde, im Beisein von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Die Wahl des Kreisvorstandes findet alle zwei Jahre statt. Der Vorstand setzt sich aus acht Mitgliedern des Kreisverbandes und der Schatzmeisterin zusammen
(Foto von links nach rechts):
Dominic Dean Haag (Filderstadt), Gerhard Härer (Aichtal), Stephanie Reinhold (Ostfildern), Alexandra Bandel (Kreisschatzmeisterin), Michael Jahn (Großbettlingen), Nico Boldt (Wernau), Andrea Lindlohr MdL (Esslingen), Kerstin Gärtner (Ostfildern), Petra Gudat-Koschatzky (Leinfelden-Echterdingen) fehlt leider auf dem Bild

Die bisherigen Mitglieder Simone Helmschrott, Birgit Sienz, Jochen Braunmüller und Uwe Janssen kandidierten nicht erneut für den Kreisvorstand. Der Kreisverband Esslingen dankt Allen für die geleistete Arbeit und das langjährige Engagement.

Der neue Kreisvorstand plant für den Januar 2022 eine Klausurtagung, um die inhaltlichen Schwerpunkte für die kommenden zwei Jahre festzulegen.

Die Veranstaltung fand im Treffpunkt Stadtmitte in Wendlingen unter Einhaltung der 3G Regeln statt.

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http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/ministerpraesident-kretschmann-begruesst-unser-700-mitglied/ Ministerpräsident Kretschmann begrüßt unser 700. Mitglied http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/ministerpraesident-kretschmann-begruesst-unser-700-mitglied/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/ministerpraesident-kretschmann-begruesst-unser-700-mitglied/ Die Partei Bündnis 90/Die Grünen wächst, so auch der Esslinger Kreisverband, allein in den... Die Partei Bündnis 90/Die Grünen wächst, so auch der Esslinger Kreisverband, allein in den vergangenen beiden Jahren wuchs die Zahl der Mitglieder um 23%.  Bei dem von den Kreisvorständen Gerhard Härer und Nico Boldt, im Vorfeld der Kreismitgliederversammlung, durchgeführten Neumitgliedertreffen gab es mehr als 20 Teilnehmer. Unser Fraktionsvorsitzender Andreas Schwarz MdL stand dabei Rede und Antwort.

Im Rahmen unserer Kreismitgliederversammlung wurde mit Carolin Melle (Ostfildern) unser 700. Mitglied begrüßt. Ein kleines Willkommensgeschenk überreichte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Wir sagen allen unseren neuen Mitgliedern ein herzliches Willkommen. 

Die Veranstaltung fand am 11. November 2021 im Treffpunkt Stadtmitte in Wendlingen unter Einhaltung der 3G Regeln statt.

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Wed, 01 Dec 2021 14:01:02 +0100
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/wasserstoff-hoffnungstraeger-oder-hype/ Wasserstoff – Hoffnungsträger oder Hype? http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/wasserstoff-hoffnungstraeger-oder-hype/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/wasserstoff-hoffnungstraeger-oder-hype/ Er ist grün, blau, grau oder sogar türkis. Wasserstoff! Der Stoff, auf den sich gerade (wieder)... Er ist grün, blau, grau oder sogar türkis. Wasserstoff! Der Stoff, auf den sich gerade (wieder) alle Aufmerksamkeit richtet, wenn es um unsere nachhaltige Energiezukunft geht. Aber was ist da wirklich dran? Welche Rolle soll Wasserstoff in unserer Region, für unsere Wirtschaft und für unsere Energie- bzw. Kraftstoffversorgung spielen?

Das Thema ist mit großer Nüchternheit, aber dann auch mit Entschlossenheit anzugehen. Wasserstoff ist an sich kein leicht zugänglicher Stoff. Auch wenn er in unserer Natur sehr häufig vorkommt, ist er sehr reaktiv und nur mit enormem technischen Aufwand zu ‚bändigen‘. Es gibt zwischenzeitlich aber vielfältige technische Lösungen und auch echte Fortschritte, z.B. bei der Speicherung. Daher macht es viel Sinn, wenn wir in der Region Stuttgart hier am Ball bleiben.

Natürlich gilt: Nur „grüner“ Wasserstoff ist nachhaltig! Und hierfür benötigen wir zunächst einmal viel grüne Energie, also viel erneuerbaren Strom. Und hier liegt schon die erste Herausforderung. Der Wirkungsgrad von Strom zu Wasserstoff in der Elektrolyse liegt bei ca. 60, perspektivisch 70%. Im Vergleich zur direkten Stromnutzung verlieren wir also bereit einen Gutteil des aufwendig erzeugten Stroms. Für den Gesamtwirkungsgrad kommt es dann noch einmal darauf an, was wir mit dem Wasserstoff anfangen. Wieder in Strom rückverwandeln? Direkt verbrennen? Stofflich verwenden? Es bleibt das Problem, dass wir viel erneuerbaren Strom brauchen. Also wird der Import von Wasserstoff aus den sonnenreichen Regionen der Welt beschworen. Eine selbst bestimmte, von anderen Ländern unabhängige Energiewirtschaft sieht sicher anders aus.

Daraus folgt auch, dass Wasserstoff nicht für alle Sektoren und Anwendungen unmittelbar zur Verfügung steht. Für den PKW steht Wasserstoff sicher nicht an erster Stelle, da bleibt Strom entscheidend. Im Schwerlast- und Logistikbereich wird Wasserstoff schon eher benötigt. Und für die Industrie, z.B. die Stahlindustrie, ist Wasserstoff unabdingbarer Schlüssel zur Klimaneutralität. Brauchen wir aber den Wasserstoff als Brennstoffersatz für Erdgas in Kraftwerken, z.B. in Altbach? Und wie steht‘s mit der Infrastruktur und den Kosten? Werden wir die Elektrifizierung und auch die Wasserstoffwirtschaft parallel ausbauen können?  

Es ist hier nicht der Platz alle ‚Fürs‘ und ‚Widers‘ von Wasserstoff im Detail zu beschreiben. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass dicke Bretter zu bohren sind, wenn wir Wasserstoff zum Durchbruch verhelfen wollen. Bei aller Skepsis zum Thema Wasserstoff kann man festhalten, dass sich alle staatlichen Stellen auf Wasserstoff als Kerntechnologie einer nachhaltigen Zukunft festgelegt haben. EU, Bund und die Landesregierung Baden-Württemberg haben Strategiepapiere und teils große Förderprogramme zu Wasserstoff aufgelegt. Auch die Region hat inzwischen eine Wasserstoffstrategie. Der Durchbruch ist m.E. (anders als in den 90ern) vorgezeichnet.

Die Region Stuttgart möchte beim Wasserstoff gern dabei sein. Im Verband Region Stuttgart diskutieren wir dieses Thema seit geraumer Zeit. Als Region, die den „Produktionssektor“ als wirtschaftlichen Schwerpunkt benennt, ist das sinnvoll. Aber für unsere starken PKW-Unternehmen ist das eher nicht entscheidend (siehe oben). Die Region Stuttgart ist aber auch stark im Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Brennstoffzellen – die zentrale Technologie für eine Wasserstoffwirtschaft – wurden hier bereits in den 90er Jahren, z.B. bei Daimler in Kirchheim-Nabern entwickelt, und auch in PKW (eher vergeblich, siehe F-Cell und Necar) eingesetzt.

Nach einer schon länger dahintröpfelnden Debatte, hatte die Region sich dieses Jahr für Wasserstoff viel vorgenommen. Im Frühjahr war zunächst eine Initiative gescheitert, ein regionales Förderprogramm aufzulegen. Auch wir hatten uns in der Fraktion dagegen gewandt,  da ein völlig zusammenhangloses Förderprogramm wenig Sinn macht. Wir wollten zunächst - ergänzend zum Landeskonzept „Wasserstoff-Roadmap BW“ - eine Wasserstoffstrategie für die Region entwickeln, die Schwerpunkte für unsere spezifische Wirtschaftsstruktur berücksichtigt. So kam es dann auch. Die regionale Strategie, die von der WRS zusammen mit ZSW, Fraunhofer und DLR ausgearbeitet worden war, wurde im Sommer vorgelegt [1].

Parallel hat sich die Wirtschaftsregion (WRS) auch um das Landesförderprogramm „Modellregion grüner Wasserstoff“ beworben. Trotz großer Konkurrenz, konnte die Region auch hier mit einem Erfolg punkten. Neben dem Projekt „Hy-Five“ (Ulm, LK Reutlingen und Alb-Donau) wurde auch die WRS mit dem Konzept „H2 GeNeSiS“ ausgezeichnet. Kern des WRS-Antrages ist die Errichtung eines breiten Netzwerkes an Wasserstoffakteuren rund um eine zu errichtende Wasserstoff-Pipeline im Neckartal. Darüber hinaus interessiert sich die Fa. Cellcentric, ein Joint Venture von Daimler Truck AG und der Volvo Group dafür, am Standort Weilheim im Gewerbegebiet Rosenloh eine Produktionsstätte für Brennstoffzellensysteme zu errichten. Da könnte, wenn alle Standortfragen geklärt werden können, ein innovatives Zentrum für die Zukunftstechnologie Brennstoffzelle entstehen.  

So sieht‘s in diesem Herbst dann so aus, als ob sich die Region endlich auf den Weg macht und beim Wasserstoff die nächsten konkreten Schritte geht. Da kann auch ein regionales Förderprogramm Sinn machen und soll jetzt quasi mit einem Testlauf in 2022 starten.

Was schon länger tröpfelte, wird jetzt endlich konkret(er).

Wir Grüne geraten beim Thema Wasserstoff nicht ins Schwärmen. Wasserstoff ist nicht der Heilsbringer für die nachhaltige Energiezukunft. Aber Wasserstoff wird ein wichtiger Teil davon sein! Realismus und Nüchternheit sind gefragt. Wir brauchen auch ein gesamthaft nachhaltiges Energiesystem. Nicht nur einzelne Komponenten. Und da wird Wasserstoff auch für die Sektorenkopplung eine wichtige Rolle spielen. Langfristig gilt: ohne Wasserstoff ist eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft nur schwer vorstellbar. Wir sollten als wirtschaftsstarke Region hier Vorreiterin sein und die Weichen stellen.

 

Dr. Ludger Eltrop

Regionalrat und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion B90/Grüne im VRS                    

 


[1] https://wrs.region-stuttgart.de/nc/aktuell/publikationen/artikel/wasserstoff-und-brennstoffzellenstrategie-fuer-die-region-stuttgart.html

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Tue, 30 Nov 2021 16:38:07 +0100
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/gruenes-022021/ GRÜN.ES 02/2021 http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/gruenes-022021/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/gruenes-022021/ Im neuen GRÜN.ES findet Ihr Beiträge zur Kreisvorstandswahl, zur generationengerechten... Im neuen GRÜN.ES findet Ihr Beiträge zur Kreisvorstandswahl, zur generationengerechten Finanzpolitik, zum 1 Euro-Ticket, zur Rettungskette in Esslingen und zu Wahlanalysen. 
Hier gibts das Heft zum Download.

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Mon, 25 Oct 2021 12:18:16 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/novelle-des-klimaschutzgesetzes-verabschiedet/ Novelle des Klimaschutzgesetzes verabschiedet http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/novelle-des-klimaschutzgesetzes-verabschiedet/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/novelle-des-klimaschutzgesetzes-verabschiedet/ In der vergangenen Woche hat der Landtag Baden-Württemberg die Novelle des Klimaschutzgesetzes... In der vergangenen Woche hat der Landtag von Baden-Württemberg die Novelle des Klimaschutzgesetzes verabschiedet. 
 
Der Klimawandel gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Um ihm wirksam entgegenzuwirken, ist ein engagierter Klimaschutz unerlässlich. Den gesetzlichen Rahmen für die Klimaschutzpolitik des Landes setzt das Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg (KSG BW).
Das Klimaschutzgesetz ist am 31. Juli 2013 in Kraft getreten. Im Jahr 2020 wurde es umfassend weiterentwickelt. Seit 24. Oktober 2020 ist die Novelle des Klimaschutzgesetzes in Kraft. 
 
Mit den Ereignissen dieses Sommers (Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und Änderung des Klimaschutzgesetzes des Bundes) hat sich auch die neue Landesregierung entschieden, zügig weiter voranzugehen. Bereits vergangene Woche, am 7. Oktober 2021, wurde daher eine erneute Änderung beschlossen.
 
Zentrales Element des Klimaschutzgesetzes sind die Klimaschutzziele. Hier gilt nunmehr für die Klimaneutralität das Jahr 2040 als Zieldatum. Die Landesverwaltung soll bereits 2030 klimaneutral werden.
 
Daneben enthält das Klimaschutzgesetz auch konkrete Maßnahmen. Dazu zählen insbesondere die kommunale Wärmeplanung, die nun ebenfalls auf das Ziel Klimaneutralität 2040 ausgerichtet werden soll. Eine weitere Maßnahme ist die Pflicht, auf neugebauten Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie auf sanierten Dächern Photovoltaikanlagen zu installieren. Um den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker voranzutreiben, müssen künftig 2 % der Landesfläche für Windkraft und Freiflächen-Photovoltaik zur Verfügung gestellt werden.
 
Klimaschutz erfordert die Unterstützung und Mitgestaltung aller. Das Klimaschutzgesetz richtet sich daher mit einer allgemeinen Verpflichtung zum Klimaschutz an alle Bürgerinnen und Bürger sowie mit besonderen Regelungen an das Land, die Kommunen und die Wirtschaft.

Das Wichtigste in Kürze

  • Baden-Württemberg Klimaneutral bis 2040

  • Klimaneutrale Verwaltung bis 2030

  • Pflicht zur kommunalen Wärmeplanung

  • Photovoltaik Pflicht auch für Wohngebäude ab dem 01. Mai 2022

  • Photovoltaik Pflicht bei grundlegender Dachsanierung ab dem 01. Mai 2023

  • Festlegung in den Regionalplänen, dass 2% der Fläche für Windkraft und Photovoltaik genutzt werden müssen 

Klimaschutz geht alle an. Und er kann auch Spaß machen und sich finanziell lohnen: Eine PV-Anlage auf dem eigenen Dach z.B. macht sich von selbst bezahlt und reduziert künftig die Stromkosten. Wer auf geeigneten Strecken vom Auto aufs Rad umsteigt, kommt an die frische Luft und tut etwas für die eigene Gesundheit.

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Tue, 12 Oct 2021 08:59:01 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/pressemitteilung-zwei-bundestagsabgeordnete-fuer-den-kreisverband-esslingen/ PRESSEMITTEILUNG: Zwei Bundestagsabgeordnete für den Kreisverband Esslingen http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/pressemitteilung-zwei-bundestagsabgeordnete-fuer-den-kreisverband-esslingen/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/pressemitteilung-zwei-bundestagsabgeordnete-fuer-den-kreisverband-esslingen/ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit deutlichen Zugewinnen bei der Bundestagswahl Der Kreisverband... Zwei Bundestagsabgeordnete für den Kreisverband Esslingen

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit deutlichen Zugewinnen bei der Bundestagswahl

Der Kreisverband Esslingen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird in der kommenden Legislaturperiode mit zwei Bundestagsabgeordneten in Berlin vertreten sein – ein großartiges Ergebnis!

Matthias Gastel MdB (Wahlkreis Nürtingen) hat dabei mit 16,8 % der Zweitstimmen das Ergebnis der letzten Bundestagswahl um 2,6 % steigern können. Sebastian Schäfer steigert das Ergebnis im Wahlkreis Esslingen um 3,6 % und erzielt 18,2 % der Zweitstimmen.

„Der Kreisverband Esslingen konnte seine Abgeordneten im Bundestag verdoppeln. Das zeigt, wie stark die Grünen im Kreis Esslingen verortet sind!“, so die Sprecherin des Kreisvorstands, Stephanie Reinold.

Insgesamt zeigt sich damit auch im Kreis Esslingen ein klares Mandat für eine Verantwortungsübernahme der Grünen im Bund. Angesichts der drängenden Herausforderungen für unsere Gesellschaft, insbesondere beim Klimaschutz, gilt es in den nun beginnenden Gesprächen, für eine starke grüne Stimme in der nächsten Bundesregierung zu sorgen.

„Es ist eine große Ehre für mich, künftig den Wahlkreis Esslingen im Deutschen Bundestag vertreten zu dürfen. Es muss jetzt darum gehen, eine verlässliche und stabile Regierung für Klimaschutz und Zusammenhalt zu bilden. Bündnis 90/Die Grünen werden daran konstruktiv und verantwortungsvoll mitarbeiten", so Sebastian Schäfer mit Blick auf die nächsten Wochen.

„Die Klimakrise lässt uns keine Zeit mehr. Eine echte Klimapolitik muss jetzt beginnen. Ich freue mich, meine Erfahrungen der letzten zwei Legislaturperioden dabei einzubringen und mit den neuen Kolleginnen und Kollegen in unserer deutlich gestärkten Fraktion für dieses Ziel zusammenzuarbeiten“, so Matthias Gastel.

Nach einem engagierten Wahlkampf, in den sich insbesondere zahlreiche Neumitglieder eingebracht haben, kann der Kreisverband damit den Blick nach vorne richten. Nunmehr zwei MdBs, dazu drei MdLs, darunter der Ministerpräsident, der Fraktionsvorsitzende und eine Staatssekretärin: Der Kreisverband ist für die politische Arbeit sehr gut gerüstet.

Download der Pressemitteilung

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Mon, 27 Sep 2021 15:01:39 +0200
http://https://www.matthias-gastel.de/sonnenstrom-von-der-deponie/ Sonnenstrom von der Deponie http://https://www.matthias-gastel.de/sonnenstrom-von-der-deponie/ http://https://www.matthias-gastel.de/sonnenstrom-von-der-deponie/ Wo bis vor über 30 Jahren noch Müll aus Filderstadt und Umgebung abgeladen wurde, verwandeln seit... Fri, 24 Sep 2021 09:38:56 +0200 http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/mit-matthias-gastel-auf-dem-bienenlehrpfad/ Mit Matthias Gastel auf dem Bienenlehrpfad http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/mit-matthias-gastel-auf-dem-bienenlehrpfad/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/mit-matthias-gastel-auf-dem-bienenlehrpfad/ Bienen brauchen vor allem mehr Blühwiesen, Auen und Wildfruchthecken. Insgesamt erbringen Bienen... Bienen brauchen vor allem mehr Blühwiesen, Auen und Wildfruchthecken. Insgesamt erbringen Bienen eine „Bestäubungsleistung“ im Wert von bis zu 500 Milliarden Euro. Matthias Gastel MdB und Bundestagskandidat im WK Nürtingen besuchte mit interessierten Bürger*innen das Bieneninformationszentrum und den Bienenlehrpfad am Hofgut Tachenhäuser Hof.

Frau Prof. Dr. Barbara Benz von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen informierten über ihre Forschungen. Auch in privaten Gärten und Parks könnten blühenden Wiesen anstatt Golfrasen viel zur Unterstützung von Honig- und Wildbienen, Hummeln, Schwebfliegen & Co. erreicht werden.

In den letzten 15 Jahren ging die Anzahl der Wildinsekten um teilweise über 80 Prozent zurück. Weniger Insekten bedeutet weniger Futter für Vögel, Fledermäuse und andere Tiere. Der Artenschwund ist dramatisch. Wir brauchen die biologische Vielfalt als Lebensgrundlage, denn sie ist die Basis für unsere Ernährung, für fruchtbare Böden, den Wasserhaushalt und das Klima.
Eine wichtige Ursache für den Artenrückgang ist das Verschwinden der artenreichen Lebensräume in der Kulturlandschaft. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zu nennen sind u.a. Flächeninanspruchnahme und Landschaftszerschneidung durch Siedlungstätigkeit, Verkehrstrassen, der Klimawandel sowie eine intensive Land- und Forstwirtschaft. Das führt zu einem Verlust an Nahrung und Nistmöglichkeiten, die speziell für Wildbienen mit einem extrem selektiven Brut- und Ernährungsverhalten zum Verhängnis wird.

Wie die Honigbiene als landwirtschaftliches Nutztier in Zeiten steigender Temperaturen besser an den Klimawandel angepasst werden kann, wird in Tachenhausen ebenso erforscht wie die Züchtung von Varoa-resistenten Gattungen. Matthias Gastel ist der Schutz der Artenvielfalt, sowie der Klimaschutz ein besonderes Anliegen.

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Tue, 17 Aug 2021 11:10:23 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/klima-retten-menschen-schuetzen-1/ Klima retten, Menschen schützen http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/klima-retten-menschen-schuetzen-1/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/klima-retten-menschen-schuetzen-1/ Noch haben wir es in der Hand, das Ausmaß der Klimakrise einzudämmen und damit die Grundlagen... Noch haben wir es in der Hand, das Ausmaß der Klimakrise einzudämmen und damit die Grundlagen unseres Lebens, unseres Wohlstandes und unserer Freiheit zu bewahren. Je entschiedener wir jetzt handeln, desto besser können wir schützen was uns lieb und teuer ist. Die Große Koalition hat uns in den letzten Jahren vor allem erzählt was nicht geht. Jetzt heißt es handeln statt reden. Die nächste Bundesregierung muss ihre ganze Kraft auf die Bewältigung dieser Jahrhundertaufgabe ausrichten. Mit unserem Klimaschutz-Sofortprogramm legen wir zehn konkrete Vorschläge vor, die Grundlage unserer Klimaschutzpolitik in den ersten Monaten in der Regierung sein werden.

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Sun, 01 Aug 2021 15:00:00 +0200
http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/thekla-walker-mdl-zu-besuch-in-filderstadt/ Thekla Walker MdL zu Besuch in Filderstadt http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/thekla-walker-mdl-zu-besuch-in-filderstadt/ http://www.gruene-es.de/home/aktuell-tt/article/thekla-walker-mdl-zu-besuch-in-filderstadt/ Am Samstag, 24.7. besuchte Umweltministerin Thekla Walker MdL auf Einladung von Matthias Gastel die... Relativ pünktlich um 15:30 Uhr ging's los. Glücklicherweise hatten wir trotz angekündigtem Regen einen Mix aus leicht bewölktem und sonnigem Wetter. Lediglich etwas schwül war es. Dies konnte aber die Freude der knapp 20 Teilnehmer nicht schmälern. 

Foto: Uwe Janssen

Nach einer kurzen Einleitung und Vorstellung folgten vom Schulleiter ein paar Worte zur Historie der freien Walddorfschule und zum Holzhackschnitzelkraftwerk. Dann startete auch schon der Rundgang, bei dem wir die Flora und Fauna des Geländes näher kennenlernten. Hierbei übernahm Prof. Reinhard Böcker den botanischen Teil, wohingegen Eberhard Mayer für den Teil zur  Tierwelt zuständig war. Immer wieder machten wir kurzen Halt und erhielten interessante Informationen zu verschiedenen Arten. 

Der Rückweg führte uns durch den Schulgarten schließlich wieder zurück zu den Schulgebäuden. Dort angekommen waren wir froh, dass wir bereits mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erneut vom Schulleiter empfangen wurden. Foto: Uwe Janssen

Ganz entspannt konnten wir nun Raphael Stäbler zuhören, wie er die Produkte von Ajaa!, die ganz auf konventionelle Kunststoffe verzichten, vorstellte. Abschließend sprach Thekla Walker ein paar lobende Worte zum neuen Klimaschutzgesetz von Baden-Württemberg. 

Wegen krankheitsbedingter Absage fiel aber leider das dazugehörige Gespräch mit Mitgliedern des JGR und mit Fridays for Future aus.

Abschließend gilt unser Dank dem Schulleiter, Herrn Seifert, für die Worte zur Schule und dem Kraftwerk sowie für die gute Verpflegung, den Herren Böckert und Mayer für die sehr interessante Führung und Herrn Stäbler für die Präsentation seiner nachhaltigen Produkte. Natürlich bedanken wir uns auch besonders bei Thekla Walker für ihren Besuch und ihre Worte zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Zuletzt ebenfalls ein herzliches Dankeschön an Matthias Gastel und das Wahlkampfteam für die Planung und Umsetzung sowie generell für sein beispielhaftes Engagement für seinen Wahlkreis.

Lesen Sie hier den Bericht von Petra Mostbacher-Dix über den Besuch von Thekla Walker in der Stuttgarter Zeitung und Filder-Zeitung.

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Mon, 26 Jul 2021 10:44:36 +0200