Kreisvorständetreffen in Karlsruhe

(Von links nach rechts, oben nach unten:
Pascal Haggenmüller (Landesvorsitzender), Lena Schwelling (Landesvorsitzende). Sebastian Schäfer MdB,
Kerstin Gärtner, Alexandra Bandel, Andrea Lindlohr MdL,
Dominic Dean Haag, Michael Jahn, Matthias Gastel MdB)

 

Am Samstag, den 19.11.2022 lud der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Baden-Württemberg zum letzten Kreisvorständetreffen des Jahres ein. Der Schwerpunkt des Treffens lag in den Vorbereitungen zur Kommunalwahl 2024 und der Jahresplanung 2023. Unser Kreisverband war zahlreich vertreten.

Neben den Kreisvorständen nahmen mit Matthias Gastel und Sebastian Schäfer auch unsere beiden Bundestagsabgeordneten am Treffen teil.


 

„Countdown“ Kommunalwahl: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Esslingen startet mit den Vorbereitungen

Die im Frühsommer 2024 stattfindenden Europa-, Regional-, Kreistags- und Kommunalwahlen werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus. Unter dem Motto „Countdown“ Kommunalwahl lud am vergangenen Donnerstag der Kreisvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Esslingen, die Ortsverbände nach Nürtingen ein.

Die beiden Referentinnen des Abends, Swantje Sperling MdL und Clara Schweizer, machten deutlich, wie wichtig die Perspektive von Frauen und Jugendlichen in den Gemeinde- und Stadträten ist. Um mehr junge Menschen für Kommunalpolitik zu interessieren, wird an einer Reform des Kommunalwahlrechts gearbeitet, die das Alter für das passive Wahlrecht auf 16 Jahre senken will.

Swantje Sperling MdL ist Sprecherin für Kommunalpolitik der grünen Landtagsfraktion, sowie Vorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung Grün-Alternative in den Räten (GAR).

Die Nürtingerin Clara Schweizer war jahrelang Mitglied im Jugendrat, ist bei „Fridays for Future“ aktiv, grünes Vorstandsmitglied im OV Nürtingen und 2. Vorsitzende des Stadtjugendrings Nürtingen.

Für den Kreisvorstand gibt es für die Kommunalwahl zwei zentrale Schwerpunkte: das sehr gute Ergebnis der letzten Kommunalwahl, insbesondere in den Mittelzentren, auszubauen, sowie die Kommunen, in denen es bisher keine grünen Fraktionen in den Räten gibt, zu „begrünen“.


 

Zukunft der Energieversorgung in BW

Matthias Gastel, MdB, hat am 19. September, 20:00 Uhr, eine Videokonferenz mit EnBW-Vorstandsmitglied Dr. Georg Nikolaus Stamatelopoulos und Stefan Wenzel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, moderiert.

"Jahrzehntelang verhallten die Warnungen vor der deutschen Abhängigkeit von russischem Gas ungehört. Jetzt haben wir die traurige Gewissheit: Rohstoffe können und werden als geopolitische Druckmittel genutzt. Putins grausamer Angriffskrieg auf die Ukraine führt deutlich vor Augen: Auch in der Energiepolitik befinden wir uns mitten in der Zeitenwende.

Wir hier in Baden-Württemberg sind nicht zuletzt aufgrund unserer starken Industrie von einer bezahlbaren und verlässlichen Energieversorgung abhängig. Mit umfangreichen Maßnahmen im sogenannten Osterpaket hat das Bundeswirtschaftsministerium bereits wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, diese zu gewährleisten. Als größter Energieerzeuger im Südwesten hat sich die EnBW in den vergangenen Jahren weitgehend vom Atomstrom gelöst und massiv in den Ausbau der Erneuerbaren investiert.

Reicht das aus? Wo stehen wir auf dem Weg zur Energiesouveränität? Wo kommen wir gut voran, wo hakt es? Und was braucht es, damit der Südwesten auch ohne Putins Gas nachhaltig erfolgreich sein kann?


 

Sommerempfang 2022 in Filderstadt



Foto: Jürgen Kleih

 

Am 21. Juli hatte der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Esslingen zum ersten Mal zu einem Sommerempfang mit Winfried Kretschmann in die FILharmonie nach Filderstadt eingeladen. Neben dem Ministerpräsidenten, sowie weiteren Amts- und Mandatsträgern, waren Matthias Gastel MdB, der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Landtag Andreas Schwarz MdL und der Filderstädter Oberbürgermeister Christoph Traub zu Gast.

Knapp 200 Bürgerinnen und Bürger verfolgten eine leidenschaftliche Rede des Ministerpräsidenten. Er verurteile den Angriffskrieg in der Ukraine aufs Schärfste und stehe voll und ganz hinter den Waffenlieferungen an die Ukraine. Wichtig sei jetzt möglichst schnell unabhängig von Kohle, Öl und Gas aus Russland zu werden. Neben Energiesparen sei dabei der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere aus Wind und Sonne, von zentraler Bedeutung. Um den Ausbau voranzubringen, sei der signifikante Abbau der Bürokratie unverzichtbar, so der Ministerpräsident. 

Um die Klimakrise in Griff zu bekommen, setze Baden-Württemberg getreu Hölderlins Motto „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ weiter auf Innovation, sagte der Ministerpräsident und machte aus seiner Begeisterung für Erfindergeist, wie neuartige vertikale Agrophotovoltaik-Anlagen, keinen Hehl. 

In Hinblick auf die Lösung der derzeitigen parallelen Krisen rief Winfried Kretschmann die Zuhörerinnen und Zuhörer zu Entschlossenheit, Geschlossenheit und Stärke auf. 

Durch den Abend führten Stephanie Reinhold und Dominic Dean Haag aus dem Kreisvorstand, für die musikalische Umrahmung sorgte die Band „Barbara Katzer & Friends“. Im Anschluss gab es bei kühlen Getränken und einem kleinen Imbiss die Gelegenheit zum Austausch, die rege genutzt wurde.

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Foto: Jürgen Kleih
Foto: Jürgen Kleih
Foto: Thomas B. Jones
Foto: Thomas B. Jones
Foto: Thomas B. Jones
Foto: Thomas B. Jones

Mit der Solarpflicht zum Photovoltaik-Boom!

Foto: Jürgen Kleih

Veranstaltung in Denkendorf

„Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zeigt uns dramatisch auf, dass wir bei der Energiewende viel schneller werden müssen“, eröffnete Andrea Lindlohr, die Esslinger Landtagsabgeordnete der Grünen, ihre Veranstaltung zur Energiewende im Jugendhaus Focus in Denkendorf. „Und unsere neue Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg ist dabei ein wichtiger Schritt nach vorne.“ Mit rund 80 interessierten Bürgerinnen und Bürgern war die Podiumsdiskussion mit den Schwerpunktthemen Photovoltaik und Hauswärme im Jugendhaus Focus außergewöhnlich stark besucht.

„Als Land Baden-Württemberg arbeiten wir hart für den Klimaschutz und für mehr energiepolitische und wirtschaftliche Unabhängigkeit“, sagte Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. „Gleichzeitig müssen wir auch den Wohlstand erhalten“, so Baumann. Diesen Konflikt könne man nur mit einem beherzten Ausbau der Erneuerbaren auflösen.

Das Land hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Ein Baustein hierfür ist die erweiterte Photovoltaik-Pflicht: Seit 1. Mai müssen auch neue Wohngebäude mit einer Solaranlage ausgestattet werden. Zum nächsten Jahr greift die Pflicht auch, wenn bei bestehenden Gebäuden das Dach saniert wird. Lindlohr meinte: „Ich nehme weit über die Pflicht hinaus aktuell einen großen Aufbruch für die Photovoltaik wahr.“

Beim Ostfilderner Handwerksunternehmen Elektro Süßer ist der Ansturm bereits seit Monaten enorm. Bisher kann die Anfrage nach PV-Anlagen und Wärmepumpen auch noch bedient werden. „Aber unterbrochene Lieferketten und fehlende Fachkräfte werden in Zukunft eine große Herausforderung sein. Die Branche boomt“, so der Inhaber Michael Süßer.

Seit Beginn des Jahres ist nun auch die Klimaschutzagentur des Landkreises Esslingen tätig und Ansprechpartner für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen. Ganz pragmatisch meinte Geschäftsführer Florian Hoffmann: „Eine PV-Anlage ist immer eine „no regret“-Maßnahme. Sie kann nicht schaden, sondern immer nur nützen.“ Insgesamt sei der Beratungsbedarf enorm. „Die Klimaschutzagentur will Bürgerinnen und Bürgern dabei helfen, eine mündige Entscheidung zu treffen. Beispielsweise, wenn die alte Ölheizung kaputtgeht und ersetzt werden muss.“

Die kommunale Wärmeplanung ist ein weiteres Puzzlestück der Energiewende. Mit dem Klimaschutzgesetz sind Stadtkreise und Große Kreisstädte in Baden-Württemberg dazu verpflichtet, Wärmebedarfe und Wärmequellen in ihrer Stadt zu erfassen. „Denn nur wer weiß, was er verbraucht, kann auch seine Einsparpotenziale erkennen“, erklärte Baumann. Alleine die Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen im Landkreis Esslingen gäben rund 500 Millionen Euro im Jahr für fossile Energien aus, wusste Hoffmann.

Und was tut sich Denkendorf ganz konkret? Der Gemeinderat hat unter anderem beschlossen, das junge Unternehmen greenventory ins Boot zu holen. „Damit können Denkendorfer Bürgerinnen und Bürger ihre eigene Dachfläche unkompliziert auf solare Potenziale hin überprüfen lassen“, lobt Lindlohr.

Aber auch der Bund hilft mit: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll noch einfacher und lohnenswerter sein. So wird die viel kritisierte EEG-Umlage abgeschafft, und die Genehmigung und der Bau von Windenergie und PV-Anlagen sollen vereinfacht und beschleunigt werden, erläuterte Baumann. Denn: „Windenergie und Solar sind die großen Lasttiere der Energiewende“, betont Lindlohr. Deswegen setze sie als Staatssekretärin im Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen das Ziel, mindestens zwei Prozent der Flächen in Baden-Württemberg für den Ausbau von Windkraftanlagen und Freiflächen-Photovoltaik vorzuhalten, mit um.

Süßer hält es für unverzichtbar, das komplexe Thema Energie für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher zu machen und nicht zu überfrachten. Hoffmann ist sich sicher: „Es gibt viel Potenzial für die Gesellschaft, etwas zu bewegen – man muss nur Prioritäten setzen. Zum Beispiel beim nächsten Autokauf.“ Dem stimmt Baumann zu: „Wir müssen Mut haben, Gewohntes zu verlassen und Neues zu wagen – auch bei der Energiefrage.“ Lindlohr ist sich sicher, dass auch der Diskussionsabend in Denkendorf dazu beigetragen hat.


 

Foto: Rose Lutz

Mit dem Titel des 1919 erschienen Tucholsky-Gedichts „Krieg dem Kriege“ haben die Intendanz der Württembergischen Landesbühne und unser Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Esslingen, Sebastian Schäfer, zu einer Diskussion mit Marieluise Beck ins Esslinger Schauspielhaus eingeladen. Viele Bürger*innen nicht nur aus Esslingen nahmen das Angebot an und kamen in die WLB, um sich über Putins Vernichtungskrieg in der Ukraine zu informieren und über die Folgen zu diskutieren.

Den Intendanten und Sebastian Schäfer war es wichtig, einen Raum für Austausch und Information zu bieten. „Wir sind uns einige darin, dass Putin nicht gewinnen darf und wir den Freiheitskampf der Ukraine entschlossen unterstützen müssen“, so Schäfer. „Mit Marieluise Beck konnten wir für die heutige Veranstaltung eine Top-Expertin gewinnen“.

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Ministerpräsident Winfried Kretschmann zum Angriff auf die Ukraine

„Mit dem Angriff auf die Ukraine hat Putin gegen alle Regeln der internationalen Ordnung und des Völkerrechts verstoßen und Europa und die Welt in eine tiefe Krise gestürzt, die an die dunkelsten Zeiten des europäischen Kontinents erinnern. Die Bundesregierung hat gemeinsam mit den europäischen Partnern in den vergangenen Wochen alles dafür getan, um die Situation zu entschärfen.
Aber wir müssen heute leider erkennen, dass Russland ohne jede Rücksicht die Spirale der Eskalation fortschreibt und Denkmustern folgt, die wir in Europa längst überwunden geglaubt hatten. Dem werden wir uns gemeinsam mit unseren Partnern entschlossen entgegenstellen. Unsere Gedanken und unsere Solidarität gelten der ukrainischen Bevölkerung. Die Bundesregierung hat für alle weiteren Schritte meine volle Unterstützung.“  Winfried Kretschmann, am 24. Februar 2022


 

29.01.2021

Pressekonferenz vom 28.01.2021

Klimawandel, Transformation der Wirtschaft, Infrastruktur, gesellschaftlicher Zusammenhalt: Diese drängenden Herausforderungen packen die Grünen im Land und im Kreisverband Esslingen tatkräftig an...

Nürtinger Zeitung vom 29.01.21, Uwe Gottwald

https://www.ntz.de/nachrichten/region/artikel/gruene-wir-sind-die-klimaschutzpartei/

Esslinger Zeitung vom 29.01.21, Johannes Fischer

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28.07.2020

Kretschmann wieder Kandidat für die Landtagswahl 2021

Am 23. Juli wurde Winfried Kretschmann mit 93,4% der Stimmen zum Kandidaten für den Landtag gewählt.

Als Zweitkandidatin geht unsere Kreisrätin Stephanie Reinhold mit ihm in den Wahlkampf. Sie hatte sich mit 67,8% der Stimmen gegenüber Matthias Gauger durchgesetzt, der 30,5% erhielt.

Die Wahlversammlung fand unter Corona-bedingten Hygienemaßnahmen im Naturtheater Grötzingen statt, das auf den Rängen genügend Platz für den notwendigen Abstand bot.

Wir freuen uns und gratulieren beiden ganz herzlich!

22.07.2020

Nominierungsversammlung Wahlkreis Kirchheim

In der gut besuchten Festhalle des Quadriums in Wernau, stellten sich am Donnerstagabend, 17. Juli der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Baden-Württemberg Andreas Schwarz als Erstkandidat*in zusammen mit Lena Weithofer aus Kirchheim und Nico Boldt aus Wernau als Zweitkandidat*innen, den wahlberechtigten Mitgliedern vor. Mit starken 97% der Stimmen sprach das Publikum Andreas Schwarz und Lena Weithofer ihre Unterstützung für die Landtagswahl 2021 aus.

Wir freuen uns und gratulieren Ihnen ganz herzlich zu dem überragenden Ergebnis!

Mehr dazu in der Nürtinger Zeitung vom 18.07.20:

https://www.ntz.de/nachrichten/wendlingen/artikel/andreas-schwarz-aus-kirchheim-ist-landtagskandidat-der-gruenen/?

Teckbote:

https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-kirchheimer-umland_artikel,-gruen-setzt-wieder-auf-schwarz-_arid,251423.html

 

09.03.2020

Grüne nominieren Andrea Lindlohr für Landtagswahl

 

Bei der Nominierungsversammlung von Bündnis 90/ Die Grünen im Wahlkreis Esslingen nominierten die Mitglieder die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Andrea Lindlohr als Kandidatin der Landtagswahl im nächsten Jahr.

Foto von links nach rechts: Oliver Werner, Andrea Lindlohr MdL, Sprecherin Stephanie Reinhold und Vorstandsmitglied Uwe Janssen. Foto: Birgit Sienz

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21.03.2016

Herzlichen Dank zum Wahlergebnis!

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Landtagswahl brachte furiose Ergebnisse: stärkste politische Kraft im Land, über dreißig Prozent der Stimmen und damit ein klares Mandat zur Regierungsbildung für Winfried Kretschmann. Auch im Kreisverband erzielten wir tolle Ergebnisse: in allen Wahlkreises Ergebnisse über dem Landesschnitt, alle Wahlkreise mit einem Direktmandat gewonnen und somit eine gute Vertretung des Kreisverbands im Landtag mit Winfried Kretschmann, Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz.
Das Ergebnis hat natürlich mit dem „Ministerpräsidenten-Bonus“ zu tun, aber sicherlich auch mit dem Engagement unserer Abgeordneten vor Ort in unseren Wahlkreisen und der herausgehobenen Rolle in der Landtagsfraktion. Das Ergebnis ist auch eine Bestätigung für alle die sich im Wahlkampf eingebracht haben: die Kandidat*innen, die Zweitkandidatinnen, die Mitglieder der Wahlkreisteams und Ortsvorstände, sowie für alle Mitglieder die sich an Infoständen, beim Plakatieren, bei Veranstaltungen, mit Spenden oder Argumenten engagiert haben. Dafür bedanke ich mich im Namen des Kreisvorstandes herzlich.

Der Wahlausgang hat aber nicht nur freudige Seiten: unsere Wunschkoalition mit der SPD kann nicht fortgesetzt werden. Die derzeit wahrscheinlichste Koalition ist grün-schwarz. „Grün pur“ wird es darin nicht geben können, allerdings bin ich überzeugt, dass das Verhandlungsteam um Winfried Kretschmann einen Vertrag verhandelt, in dem grüne Kernthemen und –forderungen einen hohen Stellen haben werden.

Schöne Grüßen in einer politisch spannenden Zeit


Andreas Hamm für den Kreisvorstand

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09.02.2016

Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg

Am Sonntag dem 13. März 2016 wird ein neuer Landtag in Baden-Württemberg gewählt. Dabei geht es darum, ob Winfried Kretschmann Ministerpräsidnet bleibt und Baden-Württemberg weiterhin auf seinem erfolgreichen, ökologischen und sozialen Weg bleibt.

Im Kreis Esslingen gibt es drei Wahlkreise: im Wahlkreis Nürtingen tritt Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL zum wiederholten Mal als Landtagskandidat an. Im Wahlkreis Esslingen stellt sich die stellvertende Fraktionsvorsitzende Andrea Lindlohr MdL erneut zur Wahl. Im Wahlkreis Kirchheim bewirbt sich der stellvertrende Fraktionsvorsitzende Andreas Schwarz MdL wieder um das Landtagsmandat.

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Kategorien:Landtagswahl
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