28.03.2011

Wahlergebnisse im Wahlkreis Esslingen

Andrea Lindlohr zieht mit einem überragenden Ergebnis von 26,7% als erste Grüne überhaupt für den Wahlkreis Esslingen in den Landtag ein. Mit 15% erzielte sie den größten prozentualen Zuwachs in den 17 Wahlkreisen außerhalb der Stadt Stuttgart im Regierungspräsidium Stuttgart. Hinter dem CDU-Kandidaten erzielte Andrea Lindlohr das zweitbeste Ergebnis vor der SPD.

Das beste Ergebnis erreichten die Grünen mit 28,1% in Ostfildern, gefolgt von der Stadt Esslingen mit 27,6%.

 

Ergebnisse im Wahlkreis Esslingen:

 

2011 2006 +/-
B90/Die Grünen 26,7
11,7 +15,0
CDU 36,5
40,0 -3,5
SPD 25,4
31,2 -5,8
FDP 4,4
10,0 -5,6
Die Linke (bzw. WASG) 2,4
2,5 -0,1

Sonstige

4,6
4,6 0

Detaillierte Ergebnisse der einzelnen Kommunen:
www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Wahlen/Landtagswahl_2011/GemWkr.asp

27.03.2011

Heute ist Landtagswahl!

Noch läuft die Stimmabgabe, es zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab und es ist jetzt schon klar das uns ein spannender Wahlabend bevor steht. Aller Interessierten sind eingeladen den Wahlabend auf unseren Wahlpartys in Kirchheim/Teck (Stiftsscheuer) oder Esslingen (Café LUX) mitzuerleben.

Aktuelle Informationen zu den Ergebnissen, erste Reaktionen und die Stimmung von den Wahlpartys werden wir heute Abend auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/GrueneKVEsslingen veröffentlichen.

Der Kreisvorstand dankt bereits jetzt allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen uns ihre Stimme gegeben zu haben, allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern, die im langen und harten Wahlkampf, für ein Politikwechsel gekämpft haben und natürlich unseren drei Kandidierenden Winfried Kretschmann, Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz, dafür das sie als Botschafter des neuen Baden-Württembergs im Landkreis viele Menschen erreicht und überzeugt haben.

21.03.2011

Am 27.März ist Landtagswahl

Die Zeit ist reif für den Wechsel. Das neue Baden-Württemberg braucht eine neue Politik. Eine Politik, die das schwarz-gelbe Weiter-So hinter sich lässt und mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung, eine bessere Bildung und echte soziale Teilhabe, mehr Klimaschutz und eine Energiewende und eine ökologische Modernisierung unserer Wirtschaft und neue Jobs möglich macht.

Unsere Sonderseiten zu unseren Kandidaten, unserem Programm und unseren Themen.

20.03.2011

Atomausstieg selber machen - Zu Ökostrom wechseln mit dem KV

Die Atomkatastrophe in Japan führt uns auf erschreckende Weise vor Augen: Atomkraft ist eine brandgefährliche Risikotechnologie, bei der der Mensch im wirklichen Ernstfall an seine Grenzen stößt. Harrisburg, Tschernobyl und jetzt Fukushima beweisen, dass die Atomenergie weder durch Sicherheitstechnik noch von Menschenhand letztlich beherrschbar ist. Aus dieser Erkenntnis kann es nur eine einzige logische Folgerung geben: Wir müssen raus aus dieser Risikotechnologie, so schnell wie möglich.

Ein einfachen Schritt zum Atomausstieg können alle Verbraucherinnen und Verbraucher selbst tun: Wechseln zu Ökostrom. Der Kreisverband hilft beim Wechsel zu einem echten Ökostromanbieter: ein Infoflyer wurde mit einer Auflage von 60.000 Exemplaren im Landkreis verteilt, die Kreisgeschäftsstelle nimmt die Formalien des Wechsels ab und ehrenamtliche Ökostromberater beraten beim Wechsel.

Der Kreisverband betreibt diese Ökostromkampagne seit vielen Jahren und konnte somit über 700 Haushalte für Ökostrom gewinnen.

Zum Ökostrom-Flyer und weiteren Informationen

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21.02.2011

Grüne Spitzenpolitiker stellen klar: Reichenbacher Sorge unbegründet

Die Siedlungsstruktur in Reichenbach bleibt unberührt, wenn anstelle der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm die Eisenbahn weiterhin durch das Filstal rollt. Die Sorge, es müsste ein Landschaftseingriff oder eine Verlegung der Kläranlage vorgenommen werden, ist unbegründet. Dies führen der Grünen Spitzenkandidat zur Landtagswahl Winfried Kretschmann, der Göppinger Landtagskandidat Jörg Fritz sowie der Fraktionschef der Grünen im Kreistag, Andreas Schwarz, in einem Schreiben an Reichenbachs Bürgermeister Bernhard Richter aus.

Die Grünen begründen auch in ihrem jüngsten Schreiben zum wiederholten Mal, dass es in Reichenbach zu keinen baulichen Maßnahmen kommen wird. Auch die von den Grünen zur Beratung im Rahmen der S21-Schlichtung hinzugezogenen Gutachter, die Vieregg-Rößler GmbH, haben hierzu eine Stellungnahme abgegeben, die der Gemeinde Reichenbach zugesandt wurde. In dieser wurde erläutert, dass in dem Gutachten der Vieregg-Rößler GmbH die Streckung der Kurve westlich von Reichenbach als wenig sinnvoll verworfen wurde. „Die Vieregg-Rößler GmbH hat im Weiteren Bürgermeister Bernhard Richter ausführlich dargestellt, dass es aus Reichenbacher Sicht keinen Grund für Befürchtungen gibt, da die planerischen Überlegungen keinen Eingriff in die Reichenbacher Siedlungsstruktur beinhalten“, betont Grünen Spitzenkandidat Kretschmann.

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17.02.2011

Grüne fordern Aufklärung über Verkauf der EnBW-Anteile des NEV

Das Land Baden-Württemberg hat Ende vergangenen Jahres Anteile der Energie Baden-Württemberg (EnBW) vom französischen Energiekonzern EdF zurückgekauft. Der milliardenschwere Aktiendeal des Landes hat auch Auswirkungen auf die kommunalen EnBW-Anteile im Neckarelektrizitätsverband (NEV).

Nachdem sich die Grünen im Kreistag des Landkreises Esslingen bereits Mitte Januar an Landrat Heinz Eininger gewandt haben, fordern sie nun weitere Aufklärung über den möglichen Verkauf der EnBW-Anteile des NEV an das Land. „Nachdem die Mitgliedskommunen des Neckarelektrizitätsverbands in den kommenden Wochen darüber zu entscheiden haben, ob sie das Angebot des Landes für die Übernahme der EnBW-Anteile des NEV annehmen wollen, bedarf diese Entscheidung einer gründlichen Vorbereitung", verdeutlicht der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Esslinger Kreistag, den Wunsch nach mehr Informationen.

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URL:http://www.gruene-es.de/home/browse/41/